Bezugskosten für Gas um bis zu 30 % reduzieren
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Veröffentlicht am: 13. Dezember 2020

Bezugskosten für Gas um bis zu 30 % reduzieren

Preiswertes Gas fürs Unternehmen

Die Gaskosten im Unternehmen können die Betriebsausgaben stark belasten. Inzwischen gibt es mit dem sogenannten Spotmarkt jedoch eine smarte Möglichkeit, die Gaskosten um bis zu 30 % zu senken. So werden auf dem Spotmarkt kurzfristig verfügbare Gas- und Strommengen zu Stunden- oder gar Tagespreisen gehandelt.

Brechen mit dem Altgewohnten

Gasverträge enden in Deutschland zumeist Ende September oder Ende Dezember. Bereits drei bis fünf Monate vorher bestellen KMUs ihre Folgelieferung – beim bereits bekannten Energielieferanten oder via Ausschreibung an ausgewählte Energielieferanten.

Ein Energielieferant erhält letztlich den Zuschlag in Form eines langfristigen Angebots, welches sich oft über mindestens drei Jahre hinwegzieht. Damit sich die Verantwortlichen im Unternehmen für da Angebot entscheiden, erhöht der Energielieferant geschickt den Kaufdruck. Gern werden die ansteigenden Preise durch verdrehte Wahrheiten gerechtfertigt oder es werden Ablauffristen künstlich fixiert. Ein weiteres Verkaufsargument ist die Planungssicherheit.

Leider sind diese Energieangebote oft mangelhaft, weswegen ratsam ist, eine Alternative in Betracht zu ziehen.

Niedrigpreise nutzen

Die Gaspreisentwicklung seit 2018 zeigt deutlich, dass es hin und wieder Preiseinbrüche gibt. Unternehmen, die sich über Jahre hinweg für einen Fixpreis entschieden haben, können diese Preiseinbrüche nicht für ihre Bilanz nutzen. Dadurch wird ein wertvolles Einsparungspotenzial verpasst und das Unternehmen zahlt zu viel für das Gas.

Ein Blick auf die derzeitige und künftige Marktsituation offenbart, dass es auch künftig zu Gaspreiseinbrüchen kommen wird. Zudem ist mit kontinuierlich ansteigenden Preisen nicht zu rechnen. Die Gründe dafür sind ein immer größer werdendes Angebot an Gasmengen aus Übersee. Darüber hinaus wird die neue, riesige Gaspipeline zwischen Deutschland und Russland für ein erhöhtes Gasangebot sorgen. All das spricht deutlich gegen dauerhaft steigende Preise.

Covid-19 verändert den Gasmarkt temporär

Die anhaltende Corona-Krise hat sich auf den Energiemarkt ausgewirkt. Auf einmal ist das Angebot erheblich höher als die Nachfrage, was die Preise fallen ließ.

Unternehmen, die jedoch langfristige Verträge mit Gasanbietern haben, können von den coronabedingten Preisnachlässen nicht profitieren. Der vereinbarte Fixpreis bleibt bestehen. Oft sind in den Verträgen sogar Mehr- oder Mindermengenregelungen fixiert. Trotz eines geringeren Energieverbrauchs aufgrund von Corona kann es daher für die Unternehmen zu deutlichen Nachzahlungen kommen. Die Nachzahlungshöhe bemisst sich in der Regel an dem Vorjahresdurchschnitt.

Für Unternehmen, die durch Corona in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten geraten sind, können diese Nachzahlungen verheerend oder vernichtend sein.

EVIGO® ermöglicht Preiseinsparungen

Beim Gasbezug ist eine fixe Bindung nicht ratsam. Energieexperten wie von EVIGO® ermöglichen ihren Kunden von den teilweise niedrigen Gaspreisen zu profitieren, indem sie tagesaktuell das Gas am Spotmarkt vermitteln. Der Bezugspreis lässt sich so um bis zu 30 % senken. Zudem gibt es keine fixen Mengen mehr, die das Unternehmen beziehen muss und der Wechsel in andere Beschaffungsmodelle ist immer möglich – was aber so gut wie nie vorkommt.

Damit gibt es mit EVIGO® eine überzeugende Möglichkeit, die Betriebsausgaben dauerhaft zu senken.

Sie sind interessiert? Dann nutzen Sie unseren kostenfreien und unverbindlichen Tarifcheck und wir prüfen, welches Preismodell für Sie am besten geeignet ist.

Carsten Dohmann
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