Ihr einfacher Weg in die Elektromobilität!
EVIGO® Energy

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Veröffentlicht am: 19. Mai 2021

Ihr einfacher Weg in die Elektromobilität!

Die E-Mobilität ist auf dem Vormarsch und kommt immer mehr in der Gesellschaft an. Das belegen die steigenden Absatzzahlen elektrobetriebener Fahrzeuge. Die Marketing-Strategien der Autokonzerne bestätigen dies: Statt Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren zu bewerben, richtet sich ihr Fokus klar auf die Verbreitung von E-Autos in allen Teilen der Gesellschaft. Die Argumente, die dabei für die Stromer genutzt werden, lauten: immer mehr Reichweite, bei immer kürzeren Ladezeiten.

So relevant diese Argumente sind, ein Aspekt ist mindestens genauso bedeutsam: die leistungsstarke Ladeinfrastruktur an privaten, aber besonders an öffentlichen Plätzen. Glaubt man Analysen, so beträgt die durchschnittliche elektrisch gefahrene Strecke in Deutschland 32 Kilometer pro Tag. Bei einer durchschnittlichen Reichweite von 350 Kilometern heißt das: Ein Stromer muss etwa einmal pro Woche „betankt“ werden. Laut Statistik nutzen 40 Prozent der E-Autofahrer dafür private Infrastruktur, weitere 40 Prozent Möglichkeiten bei der Arbeit. Die verbleibenden 20 Prozent entfallen auf öffentliche Ladestationen, zum Beispiel an Einkaufsmärkten, Tankstellen, oder freizeitbezogene Infrastruktur. Was dabei wichtig ist und immer wichtiger wird: E-Autofahrer nutzen am liebsten die Stellen, an denen sie die Möglichkeit haben, mehrere Aufgaben miteinander zu verknüpfen: Ihr E-Auto zu laden und gleichzeitig einkaufen zu gehen oder Sport zu treiben. Händler und Immobilienbetreiber können damit ganz neue Formen der Kundengewinnung und -bindung betreiben. Während die Kunden in der Einrichtung verweilen, steht das Fahrzeug an der bereitgestellten Lademöglichkeit und wird mit Strom versorgt. Fachleute sind sich sicher: Treue und loyale Kunden werden dieses Doppelangebot verstärkt annehmen und besonders gern die Unternehmen unterstützen, die einen E-Mobilitätsservice auf ihren Parkflächen anbieten.

Ladeinfrastruktur 

Merkmal dieser öffentlichen Ladestationen ist vor allem die deutlich höhere Ladeleistung, also die Geschwindigkeit, mit der der Strom in das Elektrofahrzeug eingespeist wird. Weil es – anders als zu Hause – im öffentlichen Bereich schnellgehen muss, ist die Technik nicht nur anders ausgelegt, sondern auch erheblich teurer. Warum das so ist, zeigt ein Blick auf die eingesetzten Technologien, konkret auf die Segmente Gleichstrom und Wechselstrom. Was aus deutschen Steckdosen kommt, ist generell Wechselstrom (AC), was die Batterien der Elektroautos benötigen, ist hingegen Gleichstrom (DC). Dass der Gegensatz kein Problem darstellt, liegt an den technischen Möglichkeiten der Autos selbst und der installierten Ladeinfrastruktur. Bei den leistungsstarken, öffentlichen Stationen wird der Strom schon als Gleichstrom auf das Fahrzeug übertragen. Das bedeutet, dass der Strom direkt in die Batterie gespeist werden kann und die Ladezeit sich dadurch massiv verringert. Bei Nutzung der zuvor genannten Wallboxen wandelt das Onboard-Ladegerät zunächst Wechselstrom in Gleichstrom um, bevor der Ladevorgang beginnt.

Das muss man über Wallboxen wissen    

Weil eine Haushaltssteckdose nicht für langes Laden unter hoher Last ausgelegt ist und nicht die gewünschte Ladung erzielt, wurden sogenannte Wallboxen entwickelt. Diese stehen idealerweise in der eigenen Garage oder in einem für das Fahrzeug zugänglichen Bereich des Grundstücks. Sie werden an einer separat abgesicherten Zuleitung der Hausinstallation angeschlossen. Wallboxen müssen immer beim Netzbetreiber angemeldet werden. Anders als die zuvor beschriebenen Hochleistungs-Gleichstrom-Ladesäulen sind diese allerdings nicht auf schnelles Laden, sondern auf eine Betankung über Stunden hinweg ausgerichtet. Mit den fest installierten Ladekabeln hat man dabei maximalen Komfort bei der Bedienung und kann mit höheren Ladeleistungen operieren. Statt 2,3 kW – wie bei der Haushaltssteckdose – sind sogar bis zu 22 kW möglich. Zu den Vorteilen der Wallboxen zählt ihre Sicherheit. Alle Geräte verfügen über geeignete Schutzeinrichtungen gegen Gleich- und Wechselstromfehler.

Wer eine Wallbox nutzen möchte, sollte sich eingehend mit der Ausstattung des Gerätes und zudem mit der Technik in seinem Fahrzeug beschäftigen. Diese sollten eins zu eins übereinstimmen. Hintergrund dafür ist, dass die Bordladegeräte in den Fahrzeugen je nach Hersteller und Modell einphasig, zwei- oder sogar dreiphasig ausgelegt sein können. Einphasige Modelle verfügen über eine Stromstärke von max. 20 A, was einer Ladeleistung von 4,6 kW entspricht. Dreiphasige Versionen hingegen haben 11 kW (3×16 A) oder bis zu 22 kW (3×32 A). Laut ADAC bieten E-Auto-Hersteller gegen Aufpreis Bordladegeräte mit höheren Ladeleistungen an. Wörtlich heißt es auf der Seite des Automobilclubs: „Diese Optionen sind im Sinne der flexibleren Nutzung und des besseren Wiederverkaufswertes genauso zu empfehlen wie der Gleichstrom-Schnellladeanschluss, der auch nicht immer serienmäßig ist.“ 

Wallboxen und Ladestationen sind förderfähig

Was jeder Nutzer von Elektromobilität, privat oder gewerblich, zudem unbedingt wissen sollte: Wird geplant, einen Ladepunkt zu errichten, kann dafür staatliche Unterstützung beantragt werden. Dies gilt dabei sowohl für (halb-)öffentliche Ladestationen als auch für private Wallboxen. Umgesetzt werden diese Förderprogramme von verschiedenen staatlichen Stellen. Einen Zuschuss zu einer privaten Wallbox kann man bei der KfW beantragen. Zu deren Regeln zählen die folgenden Feinheiten.

Achtung: Werden diese nicht exakt eingehalten, kann die Förderung abgelehnt werden!

  • Die Gesamtkosten müssen mindestens 900 Euro betragen. Neben dem Einbau sind die Kosten für den benötigten 400-Volt-Starkstromanschluss (zum Beispiel Installation, Geräteeinstellung) förderfähig. Außerdem sind Kosten für ein Energiemanagementsystem zur Steuerung der Wallbox beziehungsweise der Ladestation förderfähig.
  • Pro Ladepunkt können 900 Euro Zuschuss beantragt werden (mehr Zuschüsse kann man für (halb-)öffentliche Ladestationen beantragen).
  • Die Ladestation muss eine Ladeleistung von genau 11 kW (Kilowatt) haben. Stärkere Geräte können entsprechend in der Leistung reduziert werden.
  • Die Ladestation muss über eine intelligente Steuerung verfügen und kann mit weiteren Komponenten des Stromnetzes kommunizieren.

 

EVIGO® – wir sind Ihr kompetenter Partner für die private Wallbox 

Sie fahren bereits ein Elektrofahrzeug oder erwägen, sich eines zu kaufen? Sie möchten eine private Wallbox erwerben und die zuvor beschriebene Förderung nutzen? Sie benötigen für Ihre Wallbox einen förderfähigen und preiswerten Ökostromtarif? Zögern Sie keine Minute länger und nehmen Sie direkt Kontakt zu uns auf.

Wir bieten aktuell eine spezielle Wallboxlösung für Privatkunden an, die „fast geschenkt“ ist. Zusätzlich unterstützen wir Sie Schritt für Schritt bei der Beantragung des KfW-Förderzuschusses. Unsere Wallboxlösung beinhaltet:

  • eine leistungsfähige Wallbox der österreichischen Firma KEBA zu einem absoluten Sonderpreis von 899 Euro statt 1.737 Euro (unverbindliche Preisempfehlung),
  • mit allen Leistungs- und Produktdetails, die zur vorher beschriebenen Förderung notwendig sind (bis 22 kW Ladeleistung flexibel konfigurierbar, Typ-2-Stecker mit 6 Meter integriertem Ladekabel, Zugangsschutz über RFID-Technologie, Schnittstellen für intelligentes Steuern und Laden, digitale Anzeige des Stromverbrauchs),
  • mit geeichtem MID-Stromzähler (gedacht und nutzbar für die Abrechnung von Firmenfahrzeugen),
  • Hilfestellung bei der Installation (Vermittlung von kostenpflichtigem Dienstleister).

 

Einer unserer verlässlichen Partner in diesem Bereich ist der Energiekonzern Vattenfall. Exklusive Vorteile des Angebots sind die zusätzliche Nutzung der kostenlosen Vattenfall-LadeApp, die Bereitstellung einer Ladekarte sowie feste Preise an über 35.000 Ladepunkten in Deutschland. Mehr erfahren Sie hier https://evigo.energy/zuhause-laden-mit-der-keba-wallbox/. 

Ladesäulen von Drittanbietern

Eine wichtige Option im Zusammenhang mit der Betankung von E-Fahrzeugen stellt die Bereitstellung und der Betrieb von Ladeinfrastruktur durch Drittanbieter dar. Wie bereits eingangs beschrieben, lassen sich dafür sehr gut Einkaufszentren, Baumärkte, Restaurants, Hotels, Spielcasinos oder Sporteinrichtungen nutzen. Geeignet sind zudem Firmenparkplätze oder Vereinsgelände. Ziel ist es, hier vor allem die bereitgestellte Infrastruktur zur Bindung von Bestandskunden und zur Gewinnung von Neukunden zu nutzen. Verschiedene Anbieter sind schon auf diesem Gebiet unterwegs und übernehmen für ihre Kunden die gesamte Planung und Umsetzung. Einer davon ist der EVIGO®-Kooperationspartner GST GmbH aus Mülheim an der Ruhr.

Mit dem Ladekonzept der GST GmbH zu mehr Unternehmenserfolg

Zu den Besonderheiten des Unternehmens gehört, dass es seinen Geschäftspartnern auf Handels- oder Immobilienseite den Zugang zur E-Mobilität so leicht wie möglich macht. Auf der Homepage heißt es dazu: „Um Ihnen hier so viel Arbeit wie möglich abzunehmen, konzentrieren wir uns auf die Ladeinfrastruktur und Sie sich auf Ihr Kerngeschäft. Das spart Ihnen Zeit und möglicherweise falsche Investitionen.“

Konkret gehört folgendes zum Leistungsspektrum der GST GmbH:

  • umfangreiche Beratung, z. B. zum Standort für die E-Mobilität und wie dieser für die langfristige Kundengewinnung und -bindung genutzt werden kann,
  • Erarbeitung und Umsetzung eines optimalen Betriebskonzeptes,
  • Beteiligung an der Finanzierung der Anlage,
  • Gewährleistung und Aufbau der optimalem Ladeinfrastruktur,
  • Übernahme des gesamten Betriebs und der Wartung der Ladesäulen, inklusive Abrechnung der Tankleistung (bei Nutzung anpassbarer (Karten-) Abrechnungssysteme)

 

Wir entwickeln gemeinsam mit Ihnen eine optimale Mobilitätslösung für Ihr Geschäft!  

Sie haben Fragen zur Ladeinfrastruktur oder zu unserem einfachen wie wirkungsvollen Konzept? Sie benötigen Hilfe bei der Einreichung der KfW-Förderung für private Wallboxen? Sie brauchen einen förderfähigen Ökostromtarif? Wir sind für Sie da und beantworten Ihre Fragen schnell und kompetent.

 

 

Carsten Dohmann
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